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Getreide Eiweiss
Frisches Brot schmeckt einfach gut. Mit viel Kunstfertigkeit verstehen es die Bäcker, aus dem harten Getreidekorn locker-knusprige Brötchen oder herzhafte Brote zu machen.
Der Stoff, der die vielfältigen Backeigenschaften ermöglicht, ist das sogenannte Gluten, Eiweissstoffe, die in den Getreidekörnern vorkommen.
Dieses Gluten, auch Klebereiweiss genannt, gibt dem Teig die richtige Konsistenz, damit daraus nach dem Backen leckere Backwaren entstehen.

Leider besitzen diese Klebereiweisse auch eine nicht zu unterschätzende allergieauslösende Wirkung.
Oft können jahrzehntelang Getreideprodukte ohne Probleme verzehrt werden, bis dann Erkrankungen des Magen und Darmtraktes auftreten.
So kann daraus etwa die Zöliakie (Sprue) entstehen, eine chronische Darmentzündung mit weitreichenden Folgen für die Gesundheit.

Gluten ist in den meisten Getreidearten enthalten, (Weizen, Roggen, Gerste,Dinkel/Grünkern,Kamut,Hafer,Emmer), so dass bei der Ernährung genau darauf geachtet werden muss, diese Stoffe zu meiden.
Stattdessen kann man auf diese Sorten ausweichen: Mais, Reis, Amaranth,Quinoa, sowie Soja oder Sago.
Im Handel werden auch eine vielzahl von Glutenfreien Produkten angeboten.



Informationen zu Symptome, Diagnose, Medikation, Therapie, Desensibilisierung und Behandeln von Gluten Unverträglichkeit bzw Allergie.

Links:
Risiken des Getreidekonsums (Stocker) http://www.josef-stocker.de/blut2.htm
Links:
jucknix.de Allergie
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