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Symptome Diagnose Therapie Behandlung Bienengift Allergie
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In der warmen Jahreszeit ist es jedem schon einmal passiert, beim Barfusslaufen von einer Biene gestochen worden zu sein. Ob es eine Biene oder Wespe war, erkennt man daran, dass bei einem Bienenstich der Stachel mit der anhängenden Giftdrüse an der Stichstelle verbleibt und bei einem Wespenstich meist nicht. In den meisten Fällen führt so ein Bienenstich zu einer lokalen Schwellung, welche sich über Stunden ausbreitet und dann wieder zurückgeht. Manchmal bilden sich auch Quaddeln an der Stichstelle. Bedrohlich wird es erst, wenn generalisierte Symptome auftreten wie Atemnot, Übelkeit, Schwäche bis hin zum Schock. Die wichtigste Maßnahme zur Behandlung ist, den Stachel mit der Giftdrüse sofort zu entfernen, um eine weitere Giftinjektion zu verhindern, denn je weniger Gift in den Körper gelangt, umso geringer sind die allergischen Reaktionen. Des weiteren sind eine lokale Kühlung und das Auflegen einer aufgeschnittenen Zwiebel (wegen der entzündungshemmenden Substanzen) hilfreich
Hier finden Sie weitere Informationen über das Thema Bienengift Allergie.
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